FRAMEFACT und bildarchivare.com als partnerschaftliches Netzwerk

Der Dienstleister bildarchivare.com bringt Archive ins Web bietet seinen Kunden folgende Dienstleistungen:

  • Digitalisierung und Bildbearbeitung
  • Reproduktion
  • Bildbeschriftung und Verschlagwortung/Keywording
  • Online-Bilddatenbank

bildarchivare.com ergänzt seinen Rund-Um-Service um die Online Bilddatenbank FRAMEFACT.

Framefact am 12.11.2009 auf der Museumskonferenz EVA 2009 in Berlin

Im Rahmen der Museumskonferenz EVA 2009 “Elektronische Medien & Kunst, Kultur, Historie” wird geiser-consulting die Online Bilddatenbank FRAMEFACT präsentieren.
Nutzen Sie die Gelegenheit und kommen Sie zum Kunstgewerbemuseum, Matthäikirchplatz 8, 10785 Berlin (Stadtplan).
Von 10:00 – 17:00 können Sie sich am 12.11.2009 von den Vorteilen von FRAMEFACT persönlich überzeugen.
Der Eintritt zum Besuch des Ausstellungsbereich ist kostenlos!

Weitere Informationen zur EVA 2009 finden Sie hier.

FRAMEFACT auf dem PR-Netzwerk-Treffen der Max-Planck-Gesellschaft am 07.10.2009

Am 07.10.2009 trafen sich Vertretern der Abteilungen Presse- und Öffentlichkeitsarbeit verschiedener Max-Planck-Institute, Forschungsstellen und Arbeitsgruppen der übergeordneten Max-Plack-Gesellschaft in Berlin. Auf dieser Tagung zu verschiedenen PR-Themen wurde im Rahmen eines Workshops zum Thema “Bildatenbanken” die Online Bilddatenbank FRAMEFACT präsentiert.

Projekt Zukunft stellt Bildservice museumsbild vor

Projekt Zukunft, die landesweite Senatsinitiative für den Strukturwandel Berlins, stellt den Bildservice für Mussen, Sammlungen und Archive auf  seinen Internetseiten vor:

“Nach einem anregenden Museumsbesuch die Lieblingsstücke einfach mit nach Hause nehmen – eine schöne, aber leider unmögliche Idee. Und auch Fotografieren ist in den Ausstellungsräumen nicht immer möglich. Abhilfe bietet ab jetzt ein neuer Online-Fotoservice: Museumsbild.de hat sich darauf spezialisiert, Museumsinhalte als hochwertige Poster zum Versand anzubieten.

museumsbild ist ein neues Projekt von Stefan Greiser im Rahmen des P4 Bilderservice und operiert von Berlin aus.”

Den kompletten Inhalt des Beitrages auf den Internetseiten von Projekt Zukunft können Sie hier einsehen.

FRAMEFACT und museumsbild auf dem “Symposium Archiv- und Repro-Tage 2009″ in Hamburg

Am 26. und 27. September 2009 findet in Kooperation zwischen der Deichtorhallen Hamburg und der Firma XKontor media supplies Hamburg ein Informationswochenende zum Thema „Archivierung und Reproduktion im Museum“ in der Bibliothek im Haus der Photographie statt.
Das Mediensystem FRAMEFACT und der Bildservice www.museumsbild.de von geiser-consulting werden im Rahmen der Veranstaltung präsentiert.

Die Veranstaltung wendet sich an wissenschaftliche Mitarbeiter und Fotografen von Bibliotheken, Museen und Archiven. Während der zweitägigen Veranstaltung werden Fachleute aus den Bereichen Reprografie und Archivierung den Teilnehmern die technischen Möglichkeiten der Reprografie, als auch diverse Formen der Wertschöpfungskette in Museen und der Archivierung näher bringen. Neben den Vorträgen werden die Teilnehmer die Option haben, sich vor Ort individuell über den perfekten Workflow beraten zu lassen.

Lesen Sie den kompletten Eintrag …

Software zur Bearbeitung von IPTC-Daten in digitalen Fotos

Der IPTC-NAA-Standard (oft kurz nur IPTC) dient zur Speicherung von Textinformationen zu Bildinhalten in Bilddateien (z. B. in TIFF- oder JPEG File Interchange Format-Dateien). Er wurde etwa 1990 als Information Interchange Model (IIM) definiert. Textinformationen werden in einem nach diesem Standard definierten Format in einem speziellen Bereich der Datei abgelegt.

IPTC-Daten werden u.a. automatisch beim Bildimport von der Mediendatenbank p4-systems ausgelesen.

Eine Liste von Software zur Bearbeitung von IPTC-Daten findet man auf der Webseite des IPTC International Press Telecommunications Council.

Symposium der Deutschen Kinemathek: Öffentliche Archive – „Geheime” Informationen

Ich möchte an dieser Stelle auf eine Veranstaltung der Deutschen Kinemathek (Berlin) hinweisen:

Der Umgang mit sensiblen Daten in Filmmuseen, Archiven und Mediatheken

10. und 11. September 2009
Veranstaltungsraum (4. OG)

Archive, Museen und Mediatheken haben nicht nur die Aufgabe, die ihnen anvertrauten Gegenstände für die Zukunft zu bewahren, sondern diese auch der Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Doch im Umgang mit sensiblen Daten – persönlichen Unterlagen, Tagebüchern oder Fotos – stößt man schnell auf Einschränkungen.

Was erwarten die Nutzer von den Archiven, und welche Bedingungen werden bei der Überlassung persönlicher Zeugnisse vereinbart? Hat sich die Situation durch die Digitalisierung von Sammlungen und deren Veröffentlichung im Internet verändert? Das Symposium befasst sich mit dem Selbstverständnis öffentlicher Kulturinstitutionen im Umgang mit sensiblen Daten. Die Teilnahme ist kostenfrei, um Anmeldung wird gebeten.

Weitere Informationen unter http://www.deutsche-kinemathek.de/ (Aktuell->Veranstaltungen)